Tel.: +49 (0) 36961 - 69 320

Öffentliche Führung

Altensteiner Höhle
Öffentliche Führung

Altensteiner Höhle

Besuchen Sie Thüringens älteste Schau- und Naturhöhle! Vor mehr als 200 Jahren wurde sie im Auftrag von Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen erschlossen. Erleben Sie bei Ihrem Rundgang bizarr geformte Hohlräume, den Höhlendom mit seiner einzigartigen Akustik und den Höhlensee, auf dem zu Herzogs Zeiten noch Kahnpartien stattfanden. Vielleicht zeigt sich sogar der Höhlenbär?!

Die Führung ist nicht barrierefrei (Wegeverhältnis: einfach, keine steilen Hänge, mancherorts Bodenunebenheiten, teils Ganghöhe unter 1,70 m). Aufgrund der ganzjährig gleichbleibenden Innentemperatur von 8 °C empfehlen wir um das Tragen von geeigneter Kleidung!

November bis März

Termine: jeden Donnerstag & Sonntag
Uhrzeit: 14:00 Uhr

April bis Oktober

Termine: jeden Donnerstag & Sonntag
Uhrzeit: 10:00 & 14:00 Uhr

Dauer: 1 Stunde
Treffpunkt: Altensteiner Höhle
Preis: 5,00 € pro Person / ermäßigt 4,50 € pro Person

Öffentliche Führung

Auf den Spuren von Johannes Brahms
Öffentliche Führung

Auf den Spuren von Johannes Brahms

Brahms-Gedenkstätte und Chinesisches Kabinett
Schloss & Park Altenstein

Entdecken Sie eine besondere Facette eines der bekanntesten Komponisten der europäischen Musikgeschichte: Johannes Brahms (1833–1897). Es erwartet Sie eine einzigartige Ausstellung von Briefen und Druckwerken, die die engen Beziehungen zwischen Johannes Brahms und Herzog Georg II. widerspiegeln. Außerdem erfahren Sie, was den Altenstein mit der Chinamode verbindet.

Termine 2019: 06.04./07.04./19.04./22.04./01.05./04.05./11.05./12.05./01.06./02.06./10.06./20.07./21.07./10.08./11.08./31.08./01.09./03.10./05.10./06.10./31.10.

Uhrzeit:

11:00 Uhr
14:00 Uhr (außer am 12.05.)
15:00 Uhr (außer am 12.05.)

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: Informationszentrum im Hofmarschallamt
Preis: 7,00 € pro Person / ermäßigt 6,30 € pro Person

Die Führung ist nicht barrierefrei. Tickets und Informationen erhalten Sie im Informationszentrum des Fördervereins Altenstein-Glücksbrunn e. V. (Tel. 036961 33 401). Eine Vorreservierung der Tickets ist nicht möglich.

Öffentliche Führung

»Vorhang auf – das Comödienhaus Bad Liebenstein lädt zum Besuch«
Öffentliche Führung

»Vorhang auf – das Comödienhaus Bad Liebenstein lädt zum Besuch«

Einst unter der Regie des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen erbaut, ist das Comödienhaus Bad Liebenstein auch heute ein Besuchermagnet für Gäste aus nah und fern. Betreten auch Sie einmal die „Bretter, die die Welt bedeuten“ und begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise durch die wechselvolle Geschichte unseres Theaters.

Termine: auf Anfrage
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: 1,5 Stunden
Treffpunkt: Palais Weimar Bad Liebenstein
Preis: 7,00 € pro Person / ermäßigt 6,30 € pro Person

Öffentliche Führung

»Tausend Schritte durch das historische Kurviertel«
Öffentliche Führung

»Tausend Schritte durch das historische Kurviertel«

Damit Sie die traditionsreichste Kurstadt Thüringens, ihre Geschichte und manche Geschichtchen rundum kennenlernen, führen wir Sie durch das historische Kurviertel von Bad Liebenstein. Begegnen Sie bekannten Persönlichkeiten, lauschen Sie den kleinen und großen Anekdoten und entdecken Sie so manchen Winkel, der anderen Besuchern verborgen bleibt.

Am Samstag, den 11.05.2019 findet keine Stadtführung statt!

Termin: jeden Samstag
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Dauer: 1,5 Stunden
Treffpunkt: Tourist-Information
Preis: 5,00 € pro Person / ermäßigt 4,50 € pro Person

Gästeführungen

Bad Liebenstein entdecken

Lernen Sie die traditionsreichste Kurstadt Thüringens, ihre Geschichte und manche Geschichtchen bei einer unserer Gästeführungen kennen.

Elvira Schmager

Gästeführerin

»Bad Liebenstein, das lob ich mir,
hier trinkt man Sourborn mehr als Bier,
und wandelt man dann durch den Ort,
geh'n Trübsinn und auch Krankheit fort.«

Jana Birken

Gästeführerin

»Damit Sie Bad Liebenstein recht liebenswert in Erinnerung behalten, führe ich Sie gern durch meine wunderschöne Heimat mit erstaunlicher Geschichte.«

Renate Günther

Gästeführerin

Wolfgang Malek

Gästeführer

»Ein waschechter Liebensteiner führt Sie durch seinen traditionsreichen Kurort.«

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Steinbacher Messerstübchen

Kaffee-, Kuchen-, Getränke- und Imbissangebot

Adresse:
Informationen:

Hier wird der Jahrhunderte alten Tradition der Messerherstellung erinnert, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Das heutige Messerstübchen befindet sich in einem alten Fachwerkhaus, das 1872 als Bodensteinscher Gasthof mit Bierausschank erstmalig Erwähnung fand. Das Steinbacher Messerstübchen mit Kaffee-, Kuchen-, Getränke- und Imbissangebot und einem Werksverkauf für Steinbacher Messer wurde hier neu eingerichtet.


Die Einrichtung ist barrierefrei.

Kontakt:
Am Markt 6
36448 Bad Liebenstein
Tel.: +49 (0) 36961 71 269

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Fröbeldenkmal

Fröbelgrab
Biografie

Friedrich Fröbel

Der Lehrer und Erzieher Friedrich Fröbel (1782–1852), der weltweit als „Begründer“ des Kindergartens gilt, lebte und wirkte in Bad Liebenstein von 1849 bis zu seinem Tod. Fröbels besonderes Verdienst besteht in seiner Verbindung von Theorie und Praxis: Ins Zentrum seiner Pädagogik stellte er das Spiel und dessen Bildungswert als typisch kindliche Lebensform. Die von ihm entwickelten Spielgaben und Beschäftigungsmittel entstanden auf Grundlage seiner Spieltheorie. Das waren z.B. Kugeln, Würfel und Zylinder, damals aus Holz, die ein jeder aus seinen eigenen Kindertagen kennt.

Mehr erfahren

Fröbeldenkmal

Das Fröbelgrab

Auf dem Friedhof zu Schweina liegt Friedrich Fröbel begraben. Als begeisterter Anhänger Pestalozzis widmete er sein Leben und Schaffen der Vorschulerziehung – er prägte den Begriff Kindergarten. 1849 kam er nach Bad Liebenstein, wo er vorerst auf dem Gelände der heutigen Heinrich-Mann-Klinik weilte. Herzog Bernhard II. erhörte ihn in Erziehungsfragen seines Thronfolgers und er stellte ihm bald das Marientaler Schlösschen zur Verfügung, wo er die 1. Schule für Kindergärtnerinnen eröffnete. Das Denkmal auf dem Schweinaer Friedhof zeigt ein Reliefbildnis und seine Spielgaben: Würfel, Walze und Kugel. Sein Leitmotiv war: „Kommt, lasst uns unsern Kindern leben!“.

Historische Post

Inoffizielles Wahrzeichen der Stadt

Geschichte

Die historische Post zählt zu den prachtvollsten Fachwerkbauen im fränkisch-hennebergischen Stil in Südthüringen. Charakteristisch für diesen Baustil ist die üppige Fachwerkverzierung, wobei Holzbalken x-förmige Kreuze bilden (Andreaskreuze). Besonders romantisch anzuschauen ist der runde Turm mit runder Kuppel und Wetterfahne. Die stete Entwicklung des Kurbetriebes ließ das alte Postgebäude hinter dem Theater zu klein werden. Im Stil eines hennebergischen Landsitzes aus dem 17. Jahrhundert und unter maßgeblicher gestalterischer Beeinflussung lässt Herzog Georg II. dieses Gebäude vom Ohrdrufer Hofzimmermeister Otto Hochröder in kürzester Zeit – in nur 9 Monaten – erbauen.

1895 wurde das Gebäude der Kaiserlichen Oberpostdirektion übergeben und feierlich eröffnet. 1982 wurde die historische Post auf einer Briefmarke verewigt und ist außerdem im Miniaturpark in Ruhla zu begutachten oder als Bausatz für Modelleisenbahnen nachbaubar. Im Jahr 1946 erhielt der Postmeister Steiner den Auftrag, den kaiserlichen Reichspostadler von der Vorderseite des Postgebäudes zu entfernen. Er übertrug die Aufgabe an seinen jüngsten Boten, dieser drehte das Wappen einfach um und nagelte eine Platte mit dem Posthorn auf die Rückseite. Bei der Restaurierung 1990 kam das Wappentier wieder zum Vorschein und schmückt seitdem dieses historische Postgebäude.